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Am Samstag 23. April kamen die Kurs- und Technischen LeiterInnen der Urner Samaritervereine im Landwirtschaftlichen Ausbildungszentrum in Seedorf zusammen. Rund 40 Kurs- und Technische LeiterInnen besuchten gespannt diese Weiterbildung und hatten viele offene Fragen im Gepäck. Ziel dieser Veranstaltung war, die Überführung in die neuen Funktionen, sowie den alle 2 Jahre verlangten BLS – AED Lehrer (Herz Lungen Wiederbelebung mit Automatisch Externer Defibrilation) zu erneuern.
Der Schweizerische Samariterbund (SSB) geht bei der Weiterbildung von KursleiterInnen und beim Technischen Kader neue Wege und setzt voll auf die Eigenverantwortung. Nun müssen die AusbildnerInnen der Samaritervereine selber besorgt sein, dass sie die geforderten Weiterbildungen und die verlangten Nachweisstunden erbringen können. Gelingt ihnen dies nicht, verlieren sie die Berechtigung in den Vereinen die Samariter weiterzubilden oder Kurse zu erteilen. Bei dieser Sequenz war grosse Unsicherheit da und viele Fragen wurden gestellt. Das oft schwierige und mühevolle Einloggen auf der Anmeldepattform des SSB und die unübersichtliche Darstellung waren voll im Fokus der Diskussionen.

Die Frage des Gegenwerts

Daneben wurden Themen wie z.B. "Was ist die Motivation Kurs– und Technischer Leiter zu sein?" angesprochen. In kleinen Arbeitsgruppen wurden verschiedene Themen besprochen, aufgelistet und erklärt. Trotz des starken und freiwilligen Engagements der Kurs- und Technischen LeiterInnen, darf die Frage des Gegenwerts gestellt werden.

Der Sitznachbar bricht plötzlich ein

Bei dieser Weiterbildung wurden aber nicht nur Fragen gestellt, diskutiert und Theorie vermittelt. Bei der Sequenz BLS – AED war das sofortige und richtige Reagieren gefragt. Was mache ich, wenn der Sitznachbar plötzlich einbricht, zu Boden fällt und ohne ein Lebenszeichen liegen bleibt?

Mit einem besseren Gefühl nach Hause

Das abschliessenden Feedback zeigte, dass viele offene Fragen beantwortet wurden. Trotzdem standen noch Fragen im Raum, die aber auch beim SSB noch nicht restlos geklärt sind. Im Wissen, dass das Instruktorenteam, soweit sie die Möglichkeit haben, ihre Hilfe und Unterstützung anbieten, gingen die TeilnemerInnen mit einem besseren Gefühl nach Hause als sie vielleicht gekommen waren. Neuerungen bedeuten auch immer Veränderungen. Mit Toleranz, Rücksicht und Verständnis gelingt es besser.

Bilder zum Bericht:

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Vorstellungsrunde
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Euer Auftrag
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Gruppenarbeit
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Spass an der Arbeit
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Ist alles notiert
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Defibrilator
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Analyse läuft
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