Samariterverband Uri
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Ehrung verdienter Samariterinnen und Samariter
Dr. med Gregor Waser wird neuer Verbandsarzt
Im Vorfeld der Delegiertenversammlung durfte Kantonalpräsident Richi Gnos speziell eingeladene SamariterInnen begrüssen. 19 SamariterInnen wurden für ihr langjähriges Engagement geehrt. Sie alle tragen den Gedanken des ältesten Samariters Henry-Dunant seit 25 Jahren und leben diesen beispielhaft vor. In Not geratenen Menschen Hilfe zu leisten, ist etwas vom Schönsten. Es sind Begegnungen mit Menschen die das Leben lebenswert machen. Theresia Imgrüth vom Schweizerischen Samariterbund würdigte das Engagement aller Geehrten in einer liebevollen und dankbaren Laudatio und motivierte zum Weitermachen. Beim anschliessenden Apero wurde erzählt, gelacht und die fröhliche Stimmung sichtlich genossen.

Delegiertenversammlung

Kantonalpräsident Richi Gnos durfte rund 100 Delegierte und Gäste zur anschliessenden Versammlung im Pfarreizentrum in Erstfeld begrüssen und willkommen heissen. Vor den Tagungsgeschäften wurden alle mit einem feinen Nachtessen verwöhnt, um nachher gestärkt den Traktanden zu folgen. Gleich zu Beginn waren die Stimmbänder gefordert. Das Samariterlied, nach der Melodie "Wo Berge sich erheben" war dann doch nicht bei allen im Repertoire.
Der Gemeindepräsident Werner Zgraggen, stellte kurz und prägnant "Erstfeld" als Energiestadt und attraktive Wohngemeinde vor. Die schönen Urner Dreitausender auf dem Gemeindegebiet seien Lieferant von viel Energie und gutem Wasser.
In einem kurzen Gedenken erinnert sich die Versammlung an Margrit, Alfred und Paul. Sie haben uns im zu Ende gehenden Verbandsjahr für immer verlassen. Sie haben den Samariterverband Uri an vorderster Front mitgeprägt.
Als Stimmenzähler wurden Esthi Gnos und Toni Müller gewählt. Sie durften respektive mussten ihres Amtes walten. Das Protokoll der Delegiertenversammlung 2015 in Spiringen, verfasst von der Verbandssekretärin Vreni Walker, die Jahresberichte des Präsidenten Richi Gnos und von der Aus- und Weiterbildungskommission, Toni Jauch wurden einstimmig angenommen. Die Jahresrechnung, geführt durch Daniela Schuler, schloss mit einem beachtlichen Gewinn ab. Auf Grund des positiven Abschlusses konnte der Sockelbeitrag der Vereine durch einen Antrag aus der Versammlung für das neue Verbandsjahr um die Hälfte gesenkt werden.

Wahlen

Die Wahlen gingen sehr zügig durch. Ausser der Kassierin und dem Verbandsarzt stellten sich sämtliche Mitglieder in allen Bereichen erneut zur Verfügung und wurden einstimmig wieder gewählt.
Das Amt des Kassiers konnte intern durch Vorstandsmitglied Walti Aschwanden besetzt werden. Gemäss Verbandsstatuten bedarf dieser Wechsel keiner separaten Neuwahl.
Dr. med. Heiner Göldi, konnte uns als langjähriger Verbandsarzt nicht mehr länger zur Seite stehen, darum musste ein anderer Verbandsarzt gesucht werden, das war gar nicht so einfach. Nach diversen Anfragen bei den Urner Ärzten ist Dr. med. Gregor Waser bereit die Aus- & Weiterbildungskommission als Verbandsarzt zu unterstützen.
Die Jahresbeiträge an den Verband, wurden ausser dem reduzierten Sockelbeitrag auf dem Vorjahresniveau belassen.

DV 2017 in Bürglen

Mangels Personal im Samariterverein Altdorf kann die Delegiertenversammlung 2017 nach Bürglen verlegt werden. Die Präsidentin Claudia Nietlisbach vom Samariterverein Bürglen durfte das Wandersymbol von OK Präsident Lory Zberg vom Samariterverein Erstfeld übernehmen.

Grussworte, Verabschiedungen und Dank

Die Vertreterin der Zentralorganisation Theresia Imgrüth überbringt herzliche Grüsse und bedankt sich bei den SamariterInnen für ihr freiwilliges und uneigennütziges Engagement. Sie wisse auch, dass z.Z. das Ausbildungskader auf allen Stufen sehr stark gefordert sind und dieses Projekt Veränderungen mit sich bringe. "Wer sich entschieden hat das zu tun und nichts anderes denkt, überwindet alle Hindernisse." Wir alle wissen, dass der Resignator einer der schlechtesten Helfer ist.
Zur Verabschiedung von Dr. med. Heiner Göldi er war über 30 Jahre Verbandsarzt. In dieser langen Zeit hat er nebst seiner eigenen Praxis sich auch immer wieder Zeit für die Samariter genommen. Daniela Schuler gibt nach fünf Jahren die Kasse in andere Hände weil ihr auf Grund einer Ausbildung die Zeit fehlt. Instruktorin Claudia Zwyer bedankte sich bei drei Kurs- und Technischen Leitern. Toni Jauch und Kilian Imholz Isental sind bereits 15 Jahre und Herbert Danioth Andermatt gar 40 Jahre als Ausbildner unterwegs. Ausbilden heisst auch sich selber weiterbilden. Bei den heutigen Veränderungen und Anpassungen über so viele Jahre hinweg selber zu lernen um ausbilden zu können ist eine grosse Herausforderung. Solche Engagements sind nur mit grossem Interesse für die Sache und mit viel Herzblut zu erfüllen, sie verdienen grossen Respekt und Anerkennung.
Nachbarverbände und befreundete Organisationen überbrachten Gruss- und Dankesbotschaften mit den besten Wünschen für die Zukunft. Kantonalpräsident Richi Gnos bedankte sich bei allen für die gute und angenehme Zusammenarbeit.
Ein grosses Dankeschön gilt sicher auch dem Samariterverein Erstfeld. Unter der Leitung von OK Präsident Lory Zberg und seinem engagierten Team, durften Delegierte, geehrte und Gäste einer perfekt organisierten Versammlung beiwohnen und gemütliche Stunden unter Gleichgesinnten geniessen.

Feldübung

Am Tag nach der Delegiertenversammlung stand die Feldübung auf dem Programm. Rund 140 SamariterInnen besuchten diesen nur noch im Urnerland durchgeführten Anlass. Die Feldübung lag technisch in den Händen von Esthi Gnos. Nach der Begrüssung und Einteilung marschierten die SamariterInnen gruppenweise zum Erhaltungs- und Interventionszentrum der NEAT. Bei den Arbeitsposten warteten verschiedene Aufgaben (Knacknüsse) auf die SamariterInnen.
Ein Würfelspiel mit Fragen, beim Joggeli (Skelett) mit Zettelchen die Knochen bezeichnen, auf einem Arbeitsblatt den Verdauungsapparat beschriften, mit verschiedenem Material Notfixationen am Oberarm und Unterschenkel zu machen forderte Denkvermögen und Improvisationstalent.
Der Posten Verbände mit Übungsbinden, war für viele eine echte Herausforderung, galt es doch den Verband möglichst faltenfrei und schön anzulegen.
Auf sehr grosses Interesse stiess natürlich der mit Rettungsmaterial grosszügig ausgerüstete Rettungszug.
Bei der anschliessenden Übungsbesprechung hatte die Vertreterin des Schweizerischen Samariterbundes Theresia Imgrüth, selber fundierte Kennerin der Samaritertechnik und Instruktorin viel Lob für die Urner SamariterInnen. Sie bedankte sich im Namen der Zentralorganisation für das grosse Engagement im Samariterwesen.

Geselligkeit kommt nicht zu kurz

Beim anschliessenden und wiederum sehr feinen Nachtessen und den nachfolgenden Stunden wurde die Kameradschaft gepflegt, Anekdoten ausgetauscht und zwischendurch auch mal angestossen. Das Schwyzerörgeliduett Birglergruäss und das Fiirwehrcheerli Erstfeld sorgten für Unterhaltung und tolle Stimmung. Die Verantwortlichen dieses Anlasses, die sich grosse Mühe machten, in technischer, kulinarischer und kultureller Weise, ihr Bestes gaben, haben ein grosses Dankeschön und Bravo verdient.

Bilder zum Bericht:

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Geehrte Samariter an der DV 2016: Vorne von links: Rita Arnold, Karin Herger, Priska Bucheli, Iwan Wyrsch; Mitte von links: Margrit Hodler, Cindj Gamma, Doris Walker, Monika Walker, Rita Bissig; Hinten von links: Monika Zgraggen, Adrian Wipfli, Manuela Gisler, Rita Huber, Marie Grüter, Rita Baumann, Claudia Zwyer. Auf dem Bild fehlen folgende Geehrte die nicht anwesend waren: Hildi Herger, Thomas Arnold, Remo inderkum
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D'Ättighüsner
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OKP Lory Zberg
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Übergabe des Wandersymbols
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Kilian und Toni, 15 Jahre KL/TL
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Verabschiedung Herbert Danioth, 40 Jahre KL/TL
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Verabschiedung des Verbandsarztes
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Echo vom Urnerländli
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Postenarbeit an der Feldübung: Verdauung
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Postenarbeit an der Feldübung: Was ist bei der Verdauung wo?
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Postenarbeit bei der Feldübung: Knochen bezeichnen
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Postenarbeit bei der Feldübung: Wo könnte dieser Knochen sein?
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Postenarbeit bei der Feldübung: Ein Küsschen in Ehren, kann niemand verwehren.
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Postenarbeit bei der Feldübung: Aufgabe erklären.
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Postenarbeit bei der Feldübung: verschiedene Fragen
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Feldübung: Fragende Blicke
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Besichtigung des Rettungszuges: Sauerstoffversorgung
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Besichtigung des Rettungszuges: Schutzausrüstung
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Besichtigung des Rettungszuges: Kommunikation
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Besichtigung des Rettungszuges
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Theresia Imgrüth bei der Übungsbesprechung
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S'Fiirwehrcheerli Erstfeld
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