Samariterverband Uri
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Die Vereine von Amsteg und Bristen freuen sich über die erfolgreiche Feldübung. Wer im Ernstfall nicht überfordert sein will, muss sein Wissen erneuern und den Ernstfall üben. 220 Personen stellten sich in verschiedenen Funktionen in den Dienst der Ersthelfenden.
Am vergangenen Samstag, 17. Mai setzten sich rund 220 Personen für die Weiterbildung der Samariter in Amsteg in Bewegung. Die OK-Mitglieder, bestehend aus Mitgliedern der Samaritervereine Amsteg und Bristen, bereiteten ein realitätsbezogenes Übungsprogramm vor. Im steilen Gelände im Plattischachen verunglückte ein Jugendlicher bei Holzerarbeiten. Die abgetrennte Hand war für den Verunfallten wie für die Ersthelfenden ein Schock. Weitere Unfallannahmen waren die Behandlung von Verbrennungen, Schürfungen, Schussverletzung, Verstauchungen, Herzstillstand und Hundebiss. Einen kühlen Kopf bewahren mussten die Samariter beim Retten einer Person, die durch einen Sturz vom Baum unglücklich aufgespiesst wurde. Dass mit einfachen Mitteln erste Hilfe immer noch möglich ist, wurde demonstriert. Als Erkenntnisse des Tages wurde nach Hause genommen: Wichtig ist in jeder Situation die Ruhe zu bewahren, die Betroffenen zu beruhigen und professionelle Retter zu organisieren.

Verbandsarzt, Heiner Göldi zeigte sich mit dem Ausbildungsstand zufrieden.

Verbandsarzt, Heiner Göldi und der TK Chef vom Samariterverband Uri, Ruedi Zurfluh verfolgten die gesamte Feldübung. Dabei konnten sie feststellten, dass sich die 18 Postenverantwortlichen gut auf die Übung vorbereitet hatten. Mit praktischen Tips und auch in der Theorie zeigten sie sicheres Auftreten und Wissen. Die Übungsteilnehmer zeigten sich lernbereit und motiviert. Die meist jugendlichen Figuranten trugen viel zur realitätsbezogenen Feldübung bei. Der inszenierte Streit mit dem Hundebiss einer Wanderin und dem Hundehalter auf dem Reussdamm rief bei den Inspizienten Heiterkeit und Schmunzeln hervor.

Geselligkeit und Unterhaltung nach getaner Arbeit.

Seit Jahren dient die Feldübung auch der Geselligkeit. Fredy Zurfluh, ein Hobbykoch, kam mit seinem "Spatz" bei allen gut an. Die drei jungen Musikanten vom Trio "Echo vom Selderegg" erfreuten mit jugendlicher Unbekümmertheit und Spielfreude. Die übliche Tombola mit der Chance, einen der grossen Geschenkkörbe zu gewinnen, weckte das Spielfieber und brachte noch die willkommene Spannung in den Saal. Das Fazit des Tages: Das vielseitige Übungsprogramm bot eine gute Durchmischung von möglichen Unfallthemen. Die Feldübung 2008 wird von den Organisatoren wie von den Verantwortlichen des Verbandes als Erfolg gewertet.

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Ein Jugendlicher hat bei Holzerarbeiten eine Hand abgetrennt. Ein Schock für das Unfallopfer und die Helfer
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Aufmerksam verfolgen TK Mitglied, Sepp Schuler, Verbandsarzt, Heiner Göldi und TK Chef, Ruedi Zurfluh (von links) die Reanimations-Bemühungen der Ersthelferinnen
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Ein böser Sturz vom Baum. Ein Ast durchbohrte den jugendlichen Kletterer Damian Zurfluh. Er wird liebevoll von Silke Grollitsch betreut
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Eine Wanderin, Ruth Walker, wurde beim Spazieren von einem Hund gebissen und musste von den Ersthelfenden beruhigt und vom Hundehalter, Bernhard Fedier mit Hund Pepino getrennt werden.
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Die beiden Vereinspräsidentinnen führen die Verantwortlichen von der TK durch die Feldübung. Von links, Präsidentin, Antoinette Furger, SV Bristen, Verbandsarzt, Heiner Göldi, Präsidentin, Theres Kieliger, SV Amsteg, TK Chef Ruedi Zurfluh und TK Mitglied, Sepp Schuler auf dem Rundgang
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Kaltes Wasser ist bei Verbrennungen hilfreich die Schmerzen zu lindern. Von links, Edith Infanger, Andréa Herger und Kari Baumann
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Beim Hantieren mit einer Schusswaffe löste sich ein Schuss. Ist die Verletzung lebensgefährlich? Von links, Manuela Gisler, Verletzte, Petra Feierabend und Sonja Walker leisten Erstehilfe
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Zusammenarbeit statt Fusion. Das OK mit Mitglieder der SV Amsteg und Silenen hat gute Arbeit geleistet. Von links, Lydia Bissig, Karin Zurfluh, Fredy Zurfluh, Theres Kieliger, Kaspar Tresch, Rita Baumann und Antoinette Furger
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